Unser Ansatz

Wir starten beim Menschen. Nicht bei der Technik.

Bevor Systeme, Produkte oder Technologien definiert werden, klären wir, welche Wahrnehmung, Nutzung und Wirkung ein Raum ermöglichen soll.

Experience Strategy Medientechnik Venues
Erlebnis & Wirkung entdecken

KI-Visualisierung

Vom Erlebnis zur Architektur

Erst verstehen. Dann übersetzen.

Ein gutes Medientechnik-Konzept entsteht nicht aus einer Produktliste. Es entsteht aus einer klaren Übersetzung: vom gewünschten Erlebnis über konkrete Anforderungen bis zur technischen Architektur.

Experience

Was sollen Menschen erleben?

Ausgangspunkt sind Wahrnehmung, Nutzung, Orientierung, Atmosphäre und gewünschte Wirkung des Raumes – nicht einzelne technische Produkte.

Anforderungen

Was muss der Raum dafür leisten?

Aus dem gewünschten Erlebnis entstehen funktionale Anforderungen an Kommunikation, Content, Bild, Ton, Orientierung, Infrastruktur und Schnittstellen.

Technologie

Welche Architektur macht das belastbar möglich?

Erst jetzt wird daraus eine herstellerunabhängige technische Architektur, die Anforderungen, Bestand, Schnittstellen und spätere Umsetzung zu einem nachvollziehbaren System verbindet.

Stadion- und Venue-Architektur als räumliche Grundlage für Experience Strategy und herstellerunabhängige Medientechnik-Konzeption
Experience becomes architecture.

Das Ergebnis ist nicht möglichst viel Technik – sondern die richtige technische Antwort auf die gewünschte Wirkung.

Experience → Architektur

Herstellerunabhängig denken

Planung beginnt vor der Produktentscheidung.

Experience Media entwickelt Anforderungen und technische Architektur aus Projektziel, Nutzung, Raum, Bestand und gewünschter Wirkung. Erst danach werden geeignete Systeme, Produkte und Anbieter bewertet.

01

Ausgangspunkt

Projektziel & Wirkung

Was soll der Raum für Menschen und Betreiber tatsächlich ermöglichen?

02

Übersetzung

Funktionale Anforderungen

Welche Funktionen, Schnittstellen und Leistungsmerkmale müssen daraus entstehen?

03

Planung

Technische Architektur

Wie werden Bestand, Infrastruktur und neue Anforderungen zu einem belastbaren System?

04

Entscheidung

Systeme & Anbieter

Welche Lösungen erfüllen die zuvor definierten Anforderungen am besten?

Nicht

Produkt → Planung

Wirkung → Anforderungen → Architektur → Auswahl

Herstellerunabhängig

Herstellerunabhängige Planung ordnet Technologie dem Projektziel unter. Systeme und Produkte werden danach bewertet, wie gut sie die zuvor definierten Anforderungen erfüllen.

FAQ

Gute Experience beginnt mit den richtigen Fragen.

Wie entsteht Erlebnis im Venue – und welche Rolle spielen Raum, Orientierung, Medientechnik und Wirkung? Die wichtigsten Fragen zu unserem Ansatz.

01

Was bedeutet „Erlebnis zuerst“ bei Experience Media?

„Erlebnis zuerst“ bedeutet, dass nicht ein Produkt oder eine technische Lösung den Ausgangspunkt bildet. Zunächst wird geklärt, wie Menschen einen Raum wahrnehmen, nutzen und erleben sollen. Daraus entstehen funktionale Anforderungen und anschließend die passende technische Architektur.

02

Warum plant Experience Media herstellerunabhängig?

Herstellerunabhängigkeit ermöglicht, Anforderungen zunächst aus Projektziel, Nutzung, Bestand, Raum und gewünschter Wirkung abzuleiten. Erst danach werden technische Systeme, Produkte und Anbieter daraufhin bewertet, wie gut sie diese Anforderungen erfüllen.

03

Wie verbindet Experience Media Experience Strategy und Medientechnik-Konzeption?

Experience Strategy definiert, welche Wahrnehmung, Nutzung und Wirkung erreicht werden soll. Die Medientechnik-Konzeption übersetzt diese Ziele anschließend in funktionale Anforderungen, Schnittstellen und eine technisch belastbare Architektur. Beide Perspektiven werden deshalb nicht nacheinander, sondern als zusammenhängendes System betrachtet.

04

Welche Rolle spielen ROI und ROX im Ansatz?

ROI betrachtet die wirtschaftliche Seite einer Investition. ROX – Return on Experience – ergänzt diese Perspektive um die Wirkung des Erlebnisses. Für Stadien, Arenen und Venues bedeutet das: Investition, Nutzung, Experience und technische Architektur werden gemeinsam betrachtet.

05

Wann sollte dieser Ansatz in einem Projekt beginnen?

Idealerweise beginnt die Arbeit, bevor grundlegende technische Systeme, Produkte oder Ausschreibungen festgelegt wurden. Je früher Experience-, Nutzungs- und Technologiefragen zusammengeführt werden, desto besser lassen sich spätere Zielkonflikte und unnötige Abhängigkeiten vermeiden.

06

Funktioniert der Ansatz auch bei bestehenden Stadien, Arenen und Venues?

Ja. Gerade im Bestand ist entscheidend, vorhandene Infrastruktur, technische Systeme und neue Anforderungen gemeinsam zu bewerten. Ziel ist nicht automatisch ein vollständiger Austausch, sondern eine belastbare Architektur, die vorhandene Strukturen sinnvoll weiterentwickelt.

Erlebnis zuerst. Wirkung mitdenken.

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